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Sondermeldung:  Die noch vor Kurzem so zahlreichen Trolle im Harlog-Sumpf (Einsame Lande), die immer wieder Reisende und sogar Büchertransporte überfallen haben, wurden neuesten Meldungen nach so stark dezimiert, dass sie am Rande der Ausrottung stehen.  Im Gegensatz zu besorgten Naturschützern aus Bruchtal, die eine ökologische Katastrophe nie gekannten Ausmaßes beklagen und tiefgreifende Veränderungen im Ökosystem des Sumpfes befürchten, äußerten sich Vertreter der Eglain zufrieden. "Wird Zeit, dass diesen Monstern endlich Gerechtigkeit widerfährt! Nicht nur uns haben diese Quälgeister immer zu schaffen gemacht, auch unseren Verbündeten, Verwandte der Rauta Lehma, haben in der Vergangenheit wiederholt unter Angriffen und Plünderungen dieser Bestien leiden müsen!"

Wer für die Dezimierung der von den Naturschützern als "zarte Riesen" bezeichneten Wesen verantwortlich ist, ist nicht bekannt; Zeugen aus der Feste Haer wollen vier vermummte Gestalten gesehen haben, die das Gemetzel systematisch durchgeführt haben sollen, andere Quellen berichten von einem Bürgerkrieg unter den Trollen oder von einer Seuche. Ob dieses Massensterben mit dem kurz zuvor aufgetretenenen Verschwinden vieler Sumpflauerer aus dem Norden des Landes zusammenhängt, ist noch unklar. Gerüchte besagen, dass es vielleicht zu einem Kriegszug der Trolle richtung Rudaur kam, wo die Trolle nach der Vernichtung vieler Pflanzenwesen Opfer des tückischen Sumpfes wurden, doch die Richtigkeit dieser Spekulationen darf angezweifelt werden.

Wird ein solches Bild bald der Vergangenheit angehören? (Archivaufnahme)